Eine Henkerin übt ihre Arbeit aus.
Weil sie es muss oder kann.
Zwischen Liebe als Detail
Und Verantwortung im Ganzen
bewegt sie sich in Prozessen die Angst zulassen und Geschmack und Sinnlichkeit als kollektiven Trost oder persönliches Empfinden. Selbst in einer Welt vorbestimmten Tötens bleiben Zweifel und vor allem die Geste zum Leben.